Silbernes Hufeisen

Das Silberne Hufeisen ist eine Auszeichnung, die Menschen oder auch Einrichtungen ehrt, deren Engagement oft im Verborgenen liegt, den Trabrennsport aber nachhaltig mitprägen.

Geehrt werden nicht vornehmlich sportliche Erfolge, sondern vor allem Leidenschaft und Beständigkeit: Menschen, die mit ihrer Arbeit, ihrem Wissen und ihrem Einsatz den Trabrennsport fördern, bewahren und weiterentwickeln. Das Silberne Hufeisen steht damit für eine Anerkennung, die weit über den Moment hinausreicht – es ist ein Zeichen des Respekts für Lebensleistungen, die den Sport tragen und seine Geschichte lebendig halten.

2021

Michael „Micha“ Diermeier

Es gibt wohl kaum einen Fan des Trabrennsports, der schillernder daherkommt als Michael Diermeier, auch bekannt als Fahnen-Michael.

2021

Eduard und Christel Erhard

Eduard Erhard, Spitzname Biwi, wurde 1936 in Zamdorf in der Nähe der Trabrennbahn München-Daglfing geboren.

2021

Kornelius Heitmann

Kornelius Heitmann stammt aus Westfalen und ist der Sohn des erfolgreichen Traberzüchters Ernst Heitmann aus Kemper bei Münster, der in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts einige prächtige Reitpferde besaß. Sonntagmorgens, auf dem Weg zur Kirche, wurden die Pferde vor den Wagen gespannt.

2021

Elisabeth Mann-Stiftung

Elisabeth Manns Familie ist Begründer der einstmals weltbekannten Zündapp-Werke, Hersteller von Kraftfahrzeugrädern.

2023

Anja Rosenberg

Ihre Lehrjahre begann Anja Rosenberg bei Heinz Wewering. Für den Champion war sie 11 Jahre tätig.

2023

Günther Lühring

Inspiriert von den Erfolgen seines Nachbarn Heinz-Friedrich Müller wurde Günther Lühring Ende der 60er Jahre erstmals auf den Trabrennsport aufmerksam. Seine erste Reise nach Hamburg und Größen wie Hans Frömming oder Walter Heitmann zu begegnen, war für den jungen Ostfriesen überwältigend und vollkommen Neues. Das Interesse war geweckt und sein Engagement begann zu wachsen.

2023

Hans Nierling

Da auf dem elterlichen Gut im Sudetenland Remonten gezüchtet wurden, war Hans Nierling oder „Hanne“, wie er gerufen wird, schon früh klar, dass er sein Leben mit Pferden teilen würde. Nach Kriegsende verschlug es den jungen Berufsfahrer und Pferdepfleger zu namhaften Rennställen, wie das von B.J. Allemande oder an den Stall Münsterland in Gelsenkirchen. Dort war er mitverantwortlich für die großen Erfolge dieses Rennstalls.

2023

Jürgen Gaßner

Jürgen Gaßner hat in seinem Leben viele Tätigkeiten im Trabrennsport ausgeführt. Mit Fug und Recht darf man behaupten, ein Leben mit und für den Trabrennsport.

2025

Familie Abel

Familie Abel aus Heinkenborstel.
Es ist heute nicht mehr genau bekannt, wann die ersten Traberstuten nach Heinkenborstel  zu Karl Abel, geb. 1899, kamen, sehr wahrscheinlich zwischen 1934 und 1938. Nachweisbar waren es 1942 die Mutterstuten“ Freundliche „und „Cyranka“ die von Otto Losse aus Reher den Weg nach Heinkenborstel fanden.

2025

Marianne Heitmann

Das Gestüt Altengamme der Familie Hinrich und Marianne Heitmann ist das wohl älteste Trabergestüt in Deutschland. An der Seite ihres Gatten Hinrich Heitmann  führt sie den landwirtschaftlichen Betrieb am Elbufer jetzt bereits seit mehr als 50 Jahren.

2025

Hannes Gutschow

Hannes Gutschow, ein Rennpferdezüchter par excellence
Das Gestüt Kerbella seit 65 Jahren ein Paradies für Tier und Mensch

Er ist sicherlich kein bequemer und pflegeleichter Mensch, Hannes Gutschow aus Hamburg-Rissen. Mit Ecken und Kanten, aber immer geradeaus! Konsequent in seiner Meinung und kritisch, aber aufgeschlossen gegenüber den meisten anders Denkenden.

2025

Der Bürgertraber Herten

Spaß haben – Spannung erleben – Gutes tun
Das Motto vom ersten Charitytraber-Verein im deutschen Trabrennsport!

Eine Idee, ein Traum geboren 1999 bei einem Frühschoppen des Marketingclubs Herten auf dem Gestüt Veiinghof der Familie Clemens Meßmann in Waltrop.

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