Ehemalige bedeutende Rennen

Elite-Rennen

Der Anstoß zur Schaffung des Elite-Rennens war der Preis der Besten. Als einige Vorstandsmitglieder des Trabrennvereins Gelsenkirchen 1947 zu diesem Ereignis in München weilten, wurde der Gedanke laut, Stella maris und Kampfflieger im Verein mit weiteren deutschen Spitzenpferden auch in Westdeutschland einmal starten zu sehen, um so den westdeutschen Turffreunden ein besonderes Ereignis zu bieten.

Gold Pokal

Der Gold-Pokal, ausgetragen auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen, ist aus dem 1924 gegründeten Westdeutschen Jugend-Preis hervorgegangen. Es war eine Zuchtprüfung für zweijährige Traber.

Großer Preis von Bayern

Der erstmals 1922 ausgetragene Große Preis von Bayern des Münchner Trab- und Zuchtvereins bildete in seinem Gründungsjahr eine Sensation, denn das Rennen war mit 100.000 Mark dotiert. Es war die höchste Summe für ein Trabrennen im Deutschen Reich.

Matadoren-Rennen

Das Matadoren-Rennen war einst das Treffen der europäischen Traberelite. Es symbolisiert wie kaum eine andere Traberprüfung den Aufstieg und die Blüte des deutschen Trabrennsports. Bis einschließlich 1961 wurde das Matadoren-Rennen als Stichfahren 2:3 über die Meile ausgetragen.

Der Ursprung des Matadoren-Rennens geht bis in die Anfänge des deutschen Trabrennsports zurück, als 1888 der Berliner Trabrennverein Weißensee erstmalig ein Matadoren-Rennen ausschrieb. Nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf wurde die Matadoren-Prüfung nach dem 1. Weltkrieg zu neuem Leben erweckt.

Preis der Besten

Der Preis der Besten des Münchner Trabrenn- und Zuchtverein besaß eine glanzvolle Geschichte. Die weltbesten Traber gaben in dieser Monster-Prüfung ihr Stelldichein. Die Namen der großen Sieger vermittelten fast immer Glanz und Gloria.

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