Bedeutende Rennen

Adbell Toddington-Rennen

Die Prüfung erinnert an den Derby-Sieger des Jahres 1913, Adbell Toddington, der 1921 an einer Kolik einging.

Arthur Knauer-Rennen

Das Arthur Knauer-Gedenkrennen wurde nach längerer Unterbrechung 1964 vom Trabrennverein Berlin-Mariendorf wiederbelebt und erinnert an den Züchter der Derbysieger Adria (1932) und Adriatica (1940). Das Rennen bildete lange Jahre den Abschluss einer Rennserie für die Stuten des Derby-Jahrgangs. Es erhielt daher den Untertitel „Stuten-Derby“.

Bayerisches Zuchtrennen

Das Bayerische Zuchtrennen ist das älteste Zuchtrennen in Bayern. Von 1904 bis 1933 wurde es in München-Daglfing ausgetragen, seit 1934 in Pfarrkirchen.

Bild-Pokal

Der BILD-Pokal ist eine internationale Prüfung für ältere Pferde, ausgetragen auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen.

Breeders Crown

Die Breeders Crown-Rennserie wurde 1995 konzipiert und gelangte 1998 erstmalig zur Austragung. Das Besondere an dieser Rennserie ist der Verbund zwischen Deckhengsthalter, Züchter, Besitzer und Rennveranstalter, die gemeinsam den Pool für die Finanzierung tragen.

Buddenbrock-Rennen

Freiherr von Buddenbrock war Hofmarschall des Herzogs Ernst Günther zu Schleswig-Holstein, des Protektors und Ehrenpräsidenten der Trabrenn-Gesellschaft Berlin-Westend. Im Auftrage des Herzogs hatte er sich mit den Angelegenheiten des Trabersports zu befassen.

Deutsches Traber-Derby (ab 1950)

Das Deutsche Traber-Derby war eine Schöpfung der Trabrenngesellschaft Berlin-Westend und kam deshalb vom Gründungsjahr 1895 bis 1908 selbstverständlich auf deren eigenen Bahn zur Austragung. Von 1909 bis 1914 wurde es in Ruhleben gelaufen, das die Erbschaft Westends antrat, und von 1915 bis 1919 in Mariendorf, da Ruhleben in diesen Jahren Gefangenenlager war.

Deutsches Traber-Derby (ab 1982)

Das Deutsche Traber-Derby ist eine Schöpfung der Trabrenngesellschaft Berlin-Westend und kam deshalb vom Gründungsjahr 1895 – 1908 selbstverständlich auf deren eigenen Bahn zur Austragung. Von 1909 – 1914 wurde es in Ruhleben gelaufen, das die Erbschaft Westends antrat, und von 1915 – 1919 in Mariendorf, da Ruhleben in diesen Jahren Gefangenenlager war.

Deutsches Traber-Derby (bis 1949)

Das Deutsche Traber-Derby ist eine Schöpfung der Trabrenngesellschaft Berlin-Westend und kam deshalb vom Gründungsjahr 1895 – 1908 selbstverständlich auf deren eigenen Bahn zur Austragung. Von 1909 – 1914 wurde es in Ruhleben gelaufen, das die Erbschaft Westends antrat, und von 1915 – 1919 in Mariendorf, da Ruhleben in diesen Jahren Gefangenenlager war.

Deutsches Traber-St.Leger

Der Begriff „St.Leger“ gehört zu den ältesten Namen, die im Turf, wenn auch im Galoppsport, bestehen. Schon im 18. Jahrhundert wurde es als Nachprüfung des englischen Galopp-Derbys in Doncaster entschieden.

Großer Preis von Deutschland

Nach dem ersten Weltkrieg regte sich in allen deutschen Traber-Zentralen der Wille, durch die Schaffung internationaler Prüfungen dem Renngeschehen ein neues Gesicht zu geben. Leitmotiv dieses Gedankens war, Leistungsvergleiche mit den ausländischen Spitzenpferden vorzunehmen, was schon immer die beste Methode war, den eigenen Zuchtstandard zu heben. Mit der Entstehung des Matadoren Rennens wurde 1919 in Mariendorf der Anfang gemacht, und ein Jahr später hob der Altonaer Renn-Club – parallel mit der Begründung des Preises von Bayern in München – den Preis von Deutschland aus der Taufe.

Jugend-Preis

Der Jugend-Preis ist die älteste Zuchtprüfung im deutschen Trabrennsport und wurde bis 2002 auf Berliner Rennbahnen entschieden.

Preis des Winterfavoriten

1952 hob der Trabrennverein Recklinghausen das Kriterium der Zweijährigen aus der Taufe. 1961 erhielt die Prüfung den Namen Preis des Winterfavoriten, weil es den Abschluss der Zuchtrennen-Saison für den Zweijährigen-Jahrgang bildet.

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