Vinci

Ein weiterer Hengst neu in die Hall of Fame gewählt ist der 1961 von Wilhelm Geldbach gezüchtete Vinci, Derbysieger 1964.

Ein weiterer Hengst neu in die Hall of Fame gewählt ist der 1961 von Wilhelm Geldbach gezüchtete Vinci, Derbysieger 1964.

Auch Vinci gewann dreijährig alle seine Auftritte. In zwei Jahren verlor der Fifi beau Gosse-Sohn von 21 Starts nur einmal. Seine Überlegenheit im Jahrgang war frappierend. Für den Stall Kurier dominierte Vinci mit seinem Trainer und Fahrer Willi Roth in 19 Zuchtrennen, darunter mit Hans Frömming im Europachampionat der Fünfjährigen und im Deutschen Traberchampionat. Belohnung war die Auszeichnung zum Traber des Jahres 1964.

Wie viele der von Wilhelm Geldbach selbst gezüchteten Rennpferde für seinen Stall Kurier wurde auch Vinci auf dem Gestüt Weitkamp in Billerbek geboren und aufgezogen.

Auch Vincis Karriere nahm durch eine Griffelbeinverletzung ein vorzeitiges Ende. In der Zucht brachte Vinci die Zuchtrennensieger Jungmann, Rheinkamper, True Williams, Orola, Dauci, Hickmann, Oinetta, Volturno und Vlado. Seine Nachkommen gewannen insgesamt fünf Millionen Euro. Sowohl Vinci als auch seine Mutter, die Derbysiegerin Vielliebchen, sind jetzt in der Hall of Fame zu finden.

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