Eidelstedter

Dunkelbrauner Hengst v. Epilog – Ulanka
gez. 1956 v. Hinrich Langeloh, eingegangen 1982
Rekord: 6j. 1:16,7 – Gewinne: 187.767 Euro

Dunkelbrauner Hengst v. Epilog – Ulanka
gez. 1956 v. Hinrich Langeloh, eingegangen 1982
Rekord: 6j. 1:16,7 – Gewinne: 187.767 Euro

Hinrich Langeloh, Landwirt aus Hamburg-Eidelstedt, gelang als Züchter eine „Blitzkarriere“. Mit seiner dritten Traberzuchtstute, der 1945 geborenen Ulanka, züchtete er den Derby-Sieger Eidelstedter, der sich später in der Hand von Johannes Frömming zu einem Welt-Crack entwickelte.

Eidelstedter war ein frühreifes Pferd und stellte sich in zwei Vorbereitungsrennen als Zweijähriger bereits am 15. Mai in der Hand seines Trainers Otto Vogt erstmals der Öffentlichkeit vor. Sein Debüt gab der Hengst im ersten Hamburger Zweijährigen-Rennen des Jahres 1958, das Eidelstedter in 1:30,7 über 1400 Meter aus den Bändern gewann. Im Altonaer Zuchtpreis am 27. Juli endete der Epilog-Sohn als Dritter zu Merian und Blaugelb und beschloss seine erste Rennsaison mit einem Sieg im Hamburger Zuchtpreis am 14. September in Hamburg-Farmsen. Hierbei trabte er mit 1:24,1 über 1500 Meter Rennrekord und verwies Charmeur und Delingsdorferin auf die Plätze. Damit stand Eidelstedter vorläufig an der Spitze seines Jahrgangs.

Dementsprechend galten dem Hengst im Hinblick auf das Derby die allergrößten Hoffnungen, die Eidelstedter und sein bis dato wenig bekannter Trainer Otto Vogt 1959 in vollem Umfang erfüllten. Sein Jahresdebüt gab Eidelstedter im Gelsenkirchener Ruhr-Pokal am 1. Mai, das er gegen Memel gewann. Es folgten Siege im Pfingstpreis der Dreijährigen in Hamburg-Bahrenfeld und in den Berliner Derby-Vorprüfungen Adbell Toddington und Buddenbrock-Rennen. In seiner Vorschau zum Deutschen Traber-Derby am 9. August stellte der STARTER fest:

„Selten ist auf dem Wege zum Deutschen Traber-Derby alles so programmgemäß gelaufen wie in diesem Jahr.“ Und in der Nachschau war zu lesen: „Der Triumph des Epilog-Sohns stand eigentlich nie in Frage, wenn auch Otto Vogt seinen Hengst ausgesprochen auf Warten fuhr und erst Mitte der Distanz die Entscheidung zu seinen Gunsten herbeiführte. Der vor Tatendrang sprühende Hengst erreichte den Zielstreifen als überlegender Sieger vor Westerwald, Texas Jack und Aldo.“

Es war der letzte große Sieg für Eidelstedter in der Saison 1959, denn nach einer Siegesserie von sechs Zuchtrennen in Folge fand der Hengst im St.Leger in Westerwald seinen Bezwinger. Führten Experten die Niederlage Eidelstedters im St.Leger auf eine verfehlte Taktik Otto Vogts zurück, der unterwegs seinem Schützling zu viel Druck zugemutet hatte, so war der zweite Platz zum Abschluss der Saison im Großen Preis der Freien und Hansestadt Hamburg gegen die Französin Mitchouka einwandfrei und ehrenvoll.

Die Saison als Vierjähriger sah Eidelstedter im Frühjahrspreis der Vierjährigen in Hamburg-Bahrenfeld gleich vor eine schwere Aufgabe gestellt. Gegen Altersgefährten hatte der Hengst bis zu 60 Meter Vorgabe zu leisten. Otto Vogt stellte sein Paradepferd aber sofort in Topkondition vor und ließ Borneo und Spork in 1:21,6 / 2260 Meter keine Chance.

Es folgte das Iltis-Rennen in Gelsenkirchen, wo Eidelstedter, durch einen Startfehler gehandicapt, an Baden-Baden scheiterte. Drei Wochen später, an gleicher Stätte, musste Eidelstedter im Preis der Vierjährigen, unter klassischen Bedingungen, hinter Westerwald erneut mit dem Ehrenplatz vorliebnehmen. Die Spitzenstellung Eidelstedters im Jahrgang war mit dieser Niederlage in Frage gestellt. Nach vier weiteren bitteren Niederlagen zwischen August und Oktober, wo Eidelstedter entweder an Galoppaden oder an unglücklichen Rennverläufen scheiterte, kam was kommen musste. Mit Eidelstedter wurde ein Trainerwechsel vollzogen, und der Hengst gelangte in die Hände von Johannes Frömming.

In der Tat formte der Weltklassemann Frömming Eidelstedter in den folgenden Jahren zu einem Weltklassepferd, das zeitweise sogar an der Spitze in Europa stand. Das Jahr 1961 war noch wenig aussagekräftig. Insgesamt nur fünf Auftritte hatte das neue Team. Zwei kleinere Prüfungen zu Beginn und zum Abschluss der Saison in Hamburg-Bahrenfeld gewann Eidelstedter jeweils überzeugend. Im Gelsenkirchener Preis der Schnellsten und im Berliner Matadoren-Rennen erhielt Eidelstedter zwar gute Kritiken, musste aber die Überlegenheit des Franzosen Jour de Java bzw. der ostdeutschen Spitzenstute Asta anerkennen. Dann erkannte man eine Krankheit bei Eidelstedter, die den Hengst zu einer siebenmonatigen Pause zwang.

Den internationalen Spitzencrack Eidelstedter lernte man 1962 kennen, als der Hengst bei 15 Starts auf höchstem internationalen Parkett zu 10 Siegen gelangte und am Ende der Saison zum „Traber des Jahres“ gekürt wurde. Der Stern Eidelstedters erstrahlte erstmalig am 20. Mai, als der Hengst die Internationale Meisterschaft von Kopenhagen gewann, den heutigen Copenhagen Cup. In der Deutschen Traber-Zeitung stand zu lesen:

„Nachdem bei einem gut gelungenem Ablauf Uffe Kejlstrup und Carl Aage einen Moment vorne zu sehen waren, nahm Hans Frömming mit Eidelstedter die Spitze, bald gefolgt von Astor, Uffe Kjelstrup und Aprilsnar. Am besten war eigentlich der Italiener Brogue Hanover abgekommen, der allein von 2540 Meter abgegangen war und bald bei Ruder Konge und Narold M. lag. Als die Pferde das zweite Mal an den Tribünen vorbeikamen, war die Lage in der Spitzengruppe unverändert. Gegenüber vergrößerte Eidelstedter etwas seinen Vorsprung und kam auch mit klarer Führung in den Einlauf. Frömming hatte nicht die geringste Mühe, das Ziel mit guten zwei bis drei Längen als Sieger zu erreichen.“

Nur eine Woche später traf sich die europäische Traber-Elite in Solvalla zum Elitloppet. Nun ging es über die Meile mit zwei Vorläufen. Die Deutsche Traber-Zeitung hierzu:

„Frömming ließ sich im zweiten Vorlauf eine Runde von dem Norweger Prins Bulwark und dem Schweden Eko Will führen, hatte aber, als er auf der Gegenseite seinen Vorstoß machte, sofort die Spitze. Quick Song war schlecht abgekommen, rückte erst im Einlauf auf, konnte aber Eidelstedter, mit dessen Kräften Frömming weise gespart hatte, nicht mehr ganz erreichen. Eidelstedter trabte 1:18,0 und der Richterspruch lautete sicher. Hinter den beiden kamen in Abstand Marold M. und Prins Bulwark ein.“

Der Entscheidungslauf brachte Dynamik pur. „Die innen abgegangene Schwedin Dahlia Day setzte sich an die Spitze, dicht dahinter Eidelstedter. In der Geraden kam Brogue Hanover an die beiden heran und hatte sogar beim ersten Passieren des Ziels knapp den Kopf in Front, aber es gelang ihm nicht, an Eidelstedter vorbeizuziehen. In die Einlaufgerade bog der Deutsche an der Spitze ein, als eines der aufregendsten aber fairsten Duelle begann, die man seit langem in den großen internationalen Prüfungen zu sehen bekommen hatte. Als Miseroni mit Brogue Hanover auf Eidelstedter eindrang, forderte Frömming seinem Hengst nur das Notwendigste ab. Ja, er ließ für einen ganz kurzen Augenblick den Italiener den Kopf sogar in Front strecken, um ja nur seinem Pferd die nötigen Kräfte zur Abwehr des gefürchteten Endspeeds dieses Gegners zu bewahren. Der treue Eidelstedter belohnte dies damit, dass er noch einmal anzog und den Italiener im Ziel abfangen konnte. Mit 1:17,4 hatte Eidelstedter den deutschen Rekord von Permit nur um eine Zehntelsekunde verfehlt.“

Zurück in Deutschland warteten auf Eidelstedter das Matadoren-Rennen in Berlin, der Große Preis von Bayern in München und das Elite-Rennen in Gelsenkirchen. Im Matadoren-Rennen, das erstmalig nicht als Heatfahren sondern als Vorlaufrennen ausgetragen wurde und nur eine Woche nach Solvalla stattfand, setzte Eidelstedter seinen Siegeszug fort. Dabei hagelte es harsche Kritik an der Fahrweise Frömmings, der den haushohen Favoriten Eidelstedter im zweiten Vorlauf so sehr geschont hatte, dass der Hengst als Viertplatzierter mehr als zwei Sekunden hinter dem Sieger Errol einkam. Im Finale drehte Frömming dann richtig auf und beherrschte die Konkurrenz mit den Franzosen Litz und Ivacourt an der Spitze nach Belieben.

Eine unglückliche Niederlage musste Eidelstedter in München hinnehmen, da sich der Hengst seine Aufgabe durch einen Startfehler unnötig erschwert hatte. Im Vorlauf schlug er nach Kampf Robby, wobei der Berichterstatter feststellte, „gekämpft hat aber nur Robby, während J. Frömming aus seinem Hengst nur so viel herausholte, wie zum Sieg nötig war.“ Und zum Finale: „Es gibt nichts Gewisseres auf der Rennbahn als die Ungewissheit. Ein Schreckruf durcheilte die Massen, als kurz nach dem Start Eidelstedter ansprang und an das Ende des von Robby angeführten Feldes zurückfiel. Nun zeigte sich aber wieder einmal das große Geschick Frömmings. Er machte aus der unmöglichen Situation das, was überhaupt noch zu machen war. Er erkannte sofort, dass das von Robby angelegte Tempo nicht zu schnell war und er es daher riskieren durfte, den Epilog-Sohn wieder an Robby heranzuführen. Zwischen beiden Epilog-Söhnen und dem Franzosen Nochize, die Kopf an Kopf dem Ziel entgegen stürmten, kam es zu einem mörderischen Kampf, den nach Entscheid des Zielfotos Robby im letzten Moment gegen den Franzosen und Eidelstedter für sich entscheiden konnte.“

Das Elite-Rennen in Gelsenkirchen sah Eidelstedter auf dem Zenit seines Könnens. Frömming legte sich nach einer Bahnrunde hinter Robby und den ständig Pace machenden Mon Poulot. Schon im letzten Bogen zog Frömming mit Eidelstedter in Front. Als Litz und Anwalt heranstürmten, saß Frömming mit vollen Händen hinter seinem Crack und gewann, wie es sich für ein Klassepferd und ein Klassetrainer gehört.

Was kann Eidelstedter wirklich, fragten sich nicht nur die Experten? Nach dem Triumph in Solvalla hatte Frömming eine Einladung zum Roosevelt International Trot nach New York akzeptiert, wo um die Krone des Weltchampions gestritten wurde. „Mein Gott, es wäre nicht auszudenken, wenn Frömming dieses Kunststück auch noch fertig brächte,“ schrieb damals ein Zeitzeuge, nachdem Eidelstedter die Generalprobe für Amerika mit einem Erfolg im Preis von Deutschland bestanden hatte.

Auf der Halbmeilenbahn von Roosevelt enttäuschte Eidelstedter vor 53.279 Zuschauern nicht, auch wenn es im International Trot nur zu einem vierten Platz hinter den Nordamerikanern Tie Silk, Su Mac Lad und Porterhouse langte. Mit 1:16,9 war Eidelstedter deutschen Rekord getrabt. Hans Frömming meinte hierzu:

„Das Laufen von Eidelstedter hat mich sehr zufrieden gestellt. Wenn ich einen besseren Startplatz gehabt hätte, wäre ich ganz nah beim Sieger gewesen.“ Eidelstedter war immerhin das bestplatzierte europäische Pferd im Feld gewesen und zum Schluss das Schnellste. Im Challenge Cup eine Woche später belegte Eidelstedter einen fünften Platz in 1:16,7, wobei er seinen Rekord noch einmal toppte.

Vier Tage nach dem Challenge Cup, am Donnerstagabend, traf Eidelstedter per Flugzeug in Hamburg ein und nahm bereits am Sonntag ein Engagement im Gladiatoren-Rennen wahr. „Dieses Pferd muss aus Eisen sein,“ orakelte die Fachpresse, zumal Eidelstedter seinen Anhang nicht enttäuschte. Dabei erlebten die zahlreich erschienenen Besucher ein Spektakel, wie man es selten zuvor erlebt hatte. Das Rennen klang mit einem Endkampf von packender Wucht aus, der die Besucher von ihren Sitzen riss. Zum Schluss waren Millimeter entscheidend, die für Eidelstedter und gegen seinen Rivalen Litz den Ausschlag gaben. Für Eidelstedter und Litz wurden 1:18,0 / 2000 Meter gemessen, um zweizehntel Sekunden wurde der Farmsener Bahnrekord von Probst verfehlt. Hans Frömming nach dem Rennen: „Eidelstedter war heute zwei bis drei Längen schlechter als in seinen New Yorker-Rennen, aber er tat wieder alles was ich von ihm verlangte. Zweifellos war er noch ein wenig müde, und das ist mehr als verständlich.“

Eidelstedter erhielt nach diesem hart erkämpften Erfolg die verdiente Ruhepause und gelangte erst im Mai 1963 wieder an die Öffentlichkeit. Der Hengst vermochte jedoch nicht mehr an die großartige Form des Vorjahres anzuknüpfen. Das lag zum Teil an seiner hohen Lebensgewinnsumme und den hieraus resultierenden erschwerten Bedingungen, die sich Eidelstedter in fast allen Rennen ausgesetzt sah, zum anderen an kleinen Wehwehchen, die nur sieben Rennen 1963 zuließen.

Die alte Klasse Eidelstedters blitzte am ehesten noch im Großen Preis der Freien und Hansestadt Hamburg auf, wo der Epilog-Sohn über 3000 Meter inländischen Pferden bis zu 100 Meter Vorgabe erfolgreich leistete. Hervorzuheben ist weiterhin Eidelstedters zweiter Platz im Großen Deutschen Traber-Preis, wo der Hengst wohl auf Grund eines Arbeitsstopps überraschend an Gutenberg scheiterte.

Zurückblickend wäre es wohl weiser gewesen, hätte man Eidelstedter seine restliche Zeit auf der Rennbahn erspart und dem Hengst spätestens 1964 einen würdigen Abschied gegönnt. Stattdessen gelangte Eidelstedter 1964 von Hans Frömming in die Obhut von Helmut Obermeier nach München und 1965 zurück nach Hamburg zu Kurt Hörmann. Während dieser Zeit gelangen Eidelstedter noch drei zweite Plätze in gehobenen Rennen. 1964 hinter seinem Vollbruder Delphin im längsten deutschen Zuchtrennen, dem Großen Preis von Mariendorf über 4200 Meter, und 1965 in der Trophäe und im Preis von Deutschland.

In der Recklinghäuser Trophäe scheiterte der Hengst an 80 Meter Zulagen gegenüber Flying McElwyn, und im Preis von Deutschland war nur die große Favoritin Elma vor Eidelstedter. Seinen lertzten größeren Zahltag erlebte Eidelstedter als Vierter im Preis der Besten 1965, wo er in einem Mammutfeld ausländische Stars wie Pick Wick, Fury Hanover, Daring Rodney, Picardy und Quavaria hinter sich ließ.

In der Zucht gelangte Eidelstedter zunächst bei seinem Züchter Hinrich Langeloh zum Deckeinsatz, später bei Hermann-Friedrich Bruhn. Ab Mitte der 70er Jahre deckte Eidelstedter im Gestüt Schloß Arff der Familie Gentz in Köln. Als letzte Deckstation wurde 1982 das Gestüt Goldenfels in Hamminkeln-Havelich gemeldet.

Eidelstedter zeugte in 16 Gestütsjahren 226 Nachkommen, von denen sich vier mit Zuchtrennenlorbeer schmücken durften. Seine Söhne Steppke 1:16,1 – 113.849 Euro und Arretz 1:14,5 – 162.596 Euro wurden auch für die Zucht herangezogen.

Eidelstedter ist Sieger in 14 Zuchtrennen

1958: Hamburger Zuchtpreis (H.-Farmsen).

1959: Ruhr-Pokal (Gelsenkirchen), Pfingstpreis der Dreijährigen (H.-Bahrenfeld), Adbell Toddington-Rennen (B.-Mariendorf), Buddenbrock-Rennen (B.-Mariendorf), Deutsches Traber-Derby (B.-Mariendorf).

1960: Frühjahrspreis der Vierjährigen (H.-Bahrenfeld).

1962: Internationale Meisterschaft von Kopenhagen (Dänemark), Solvalla Elitloppet (Schweden), Matadoren-Rennen (B.-Mariendorf), Elite-Rennen (Gelsenkirchen), Preis von Deutschland (H.-Bahrenfeld), Gladiatoren-Rennen (H.-Farmsen).

1963: Großer Preis der Freien und Hansestadt Hamburg (H.-Farmsen).

Rennkarriere

Datum
Ort
Rang
Zeit
Distanz
Gewinne
Fahrer
Erster – Zweiter – Dritter
08.06. 1958
H.-Farmsen
  1.
1:30,7
1400 B
    1.100 DM
O. Vogt
Eidelstedter – Blaugelb – Fernol
29.06. 1958
H.-Bahrenfeld
  3.
1:31,1
1390 B
       250 DM
O. Vogt
Delingsdorferin – Neurolog – Eidelstedter
06.07. 1958
H.-Bahrenfeld
  2.
1:30,0
1450 B
       350 DM
O. Vogt
Eckram – Eidelstedter – Bleriot
27.07. 1958
H.-Bahrenfeld
  3.
1:32,3
1510 B
    1.750 DM
O. Vogt
Merian – Blaugelb – Eidelstedter (Altonaer Zuchtpreis)
17.08. 1958
H.-Farmsen
  2.
1:28,1
1440 B
       350 DM
O. Vogt
Blondköpfchen – Eidelstedter – Hans Bush
14.09. 1958
H.-Farmsen
  1.
1:24,1
1500 A
  10.500 DM
O. Vogt
Eidelstedter – Charmeur – Delingsdorferin (Hamburger Zuchtpreis)
1958:
 
 
1:24,1
 
  14.300 DM
 
6 – 2 – 2 – 2
 
 
 
 
 
 
 
 
01.05. 1959
Gelsenkirchen
  1.
1:24,9
2000 A
    5.500 DM
O. Vogt
Eidelstedter – Memel – Delingsdorferin (Ruhr-Pokal)
18.05. 1959
H.-Bahrenfeld
  1.
1:22,3
2040 B
    4.000 DM
O. Vogt
Eidelstedter – Polarkreis – Delingsdorferin (Pfingstpreis der 3j.)
14.06. 1959
Berlin
  1.
1:22,8
2100 A
    7.000 DM
O. Vogt
Eidelstedter – Delingsdorferin – Polarkreis (Adbell Toddington)
12.07. 1959
Berlin
  1.
1:23,8
2600 A
    7.500 DM
O. Vogt
Eidelstedter – Borneo – Luzerne (Buddenbrock)
09.08. 1959
Berlin
  1.
1:25,0
3200 A
  30.000 DM
O. Vogt
Eidelsedter – Westerwald – Texas Jack (Traber-Derby)
06.09. 1959
Gelsenkirchen
  2.
1:26,0
3200 A
    6.000 DM
O. Vogt
Westerwald – Eidelstedter – Borneo (Traber St.Leger)
11.10. 1959
H.-Farmsen
  2.
1:23,0
1900 A
    5.000 DM
O. Vogt
Mitchouka – Eidelstedter – Bambino (Gr. Pr. der Freien und Hansestadt Hamburg)
1959:
 
 
1:22,3
 
  65.000 DM
 
7 – 5 – 2 – 0
 
 
 
 
 
 
 
 
12.06. 1960
H.-Bahrenfeld
  1.
1:21,6
2260 B
    6.000 DM
O. Vogt
Eidelstedter – Borneo – Spork (Frühjahrspreis der Vierjährigen)
30.06. 1960
Gelsenkirchen
  2.
1:23,3
2080 B
    2.500 DM
O. Vogt
Baden-Baden – Eidelstedter – Lieuvin (Iltis-Rennen)
17.07. 1960
Gelsenkirchen
  2.
1:22,8
2500 A
    2.500 DM
O. Vogt
Westerwald – Eidelstedter – Borneo (Pr. der 4j.)
15.08. 1960
München
11.
1:26,3
2680 B
O. Vogt
Neurolog – Obelisk – Borneo (Criterium der 4j.)
04.09. 1960
H.-Farmsen
  8.
1:21,9
2600 B
O. Vogt
Iskander F. – King Bunter – Baden-Baden (Gladiatoren-Rennen)
28.09. 1960
München
  5.
1:24,2
2540 B
    1.500 DM
O. Vogt
Marjolaine V – Mitchouka – Bibernelle (Intern. Vergleichspreis der 3j. und 4j.)
09.10. 1960
Recklinghausen
  5.
1:22,3
2600 A
    1.000 DM
O. Vogt
Malbrough / Marjolaine V – Bambino (Kriterium  der 4j.)
1960:
 
 
1:21,6
 
  13.500 DM
 
7 – 1 – 2 – 0
 
 
 
 
 
 
 
 
01.05. 1961
H.-Bahrenfeld
  1.
1:21,7
2240 B
    2.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Blumenprinz – Fernol
11.05. 1961
Gelsenkirchen
  2.
1:20,3
1900 B
    8.500 DM
J. Frömming
Jour de Java – Eidelstedter – Ibara S. (Pr. der Schnellsten)
22.05. 1961
Berlin
  4.
1:24,9
1609 B
J. Frömming
Asta – Alfa Romeo – Ethalon (Matadoren-Rennen, 1. St.)
22.05. 1961
Berlin
  2.
1:20,5
1609 B
    3.000 DM
J. Frömming
Asta – Eidelstedter – Alfa Romeo (Matadoren-Rennen, 2. St.)
26.12. 1961
H.-Bahrenfeld
  1.
1:21,3
2220 B
    2.200 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Delingsdorferin – Turmalin
1961:
 
 
1:20,3
 
  15.700 DM
 
5 – 2 – 2 – 0
 
 
 
 
 
 
 
 
08.04. 1962
H.-Bahrenfeld
  1.
1:30,4
2540 B
    2.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Progusta – Volkmar
23.04. 1962
H.-Bahrenfeld
  1.
1:22,8
2540 B
    2.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Errol – Abendlicht
01.05. 1962
Gelsenkirchen
dis.r.
 
1920 B
J. Frömming
Litz – Errol – Kerrwilliams II (Pr. der Schnellsten)
20.05. 1962
Charlottenlund
  1.
1:21,0
2500 B
  30.000 Dkr
J. Frömming
Eidelstedter – Narold M. – Astor (Int. Meisterschaft von Kopenhagen)
27.05. 1962
Solvalla
  1.
1:18,0
1600 A
  10.000 Skr
J. Frömming
Eidelstedter – Quick Song – Narold M. (Elitloppet, Vorl.)
27.05. 1962
Solvalla
  1.
1:17,4
1600 A
  40.000 Skr
J. Frömming
Eidelstedter – Quick Song – Brogue Hanover (Elitloppet)
03.06. 1962
Berlin
  4.
1:23,2
1629 B
       500 DM
J. Frömming
Errol – Joaillier – Ivacourt (Matadoren-Rennen, Vorl.)
03.06. 1962
Berlin
  1.
1:19,7
1629 B
  12.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Litz – Ivacourt (Matadoren-Rennen)
21.06. 1962
München
  1.
1:22,2
1600 B
    5.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Robby – Cid (Gr. Pr. von Bayern, Vorl.)
21.06. 1962
München
  3.
1:20,9
1600 B
    7.500 DM
J. Frömming
Robby – Nochize – Eidelstedter (Gr. Pr. von Bayern)
01.07. 1962
Gelsenkirchen
  1.
1:21,4
2500 B
  24.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Litz – Anwalt (Elite-Rennen)
05.08. 1962
H.-Bahrenfeld
  1.
1:20,2
2640 B
  20.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Morlant D. – Parität (Pr. von Deutschland)
18.08. 1962
Roosevelt
  4.
1:16,9
2011 A
    4.000 $
J. Frömming
Tie Silk – Su Mac Lad – Porterhouse (Roosevelt Int. Trot)
25.08. 1962
Roosevelt
  5.
1:16,7
2011 A
    1.250 $
J. Frömming
Su Mac Lad – Duke Rodney – Porterhouse (Challenge Cup)
01.09. 1962
H. Farmsen
  1.
1:18,0
2000 A
  20.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Litz – Alfa Romeo (Gladiatoren-Rennen)
1962:
 
 
1:16,7
 
169.900 DM
 
15 – 10 – 0 – 1
 
 
 
 
 
 
 
 
12.04. 1963
H.-Bahrenfeld
  1.
1:22,8
2660 B
    1.700 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Polarforscher – Gutenberg
21.04. 1963
H.-Bahrenfeld
  1.
1:20,9
2060 B
    1.700 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Gutenberg – Orelia
01.05. 1963
Gelsenkirchen
  7.
1:20,7
1629 B
J. Frömming
Litz – Mon Amour II – YYV (Pr. der Schnellsten)
09.06. 1963
H.-Farmsen
  1.
1:20,3
3100 B
  15.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Polarforscher – Osmin (Gr. Pr. der Freien und Hansestadt Hamburg)
16.06. 1963
Recklinghausen
  6.
1:22,4
2000 A
J. Frömming
Santiago – Doublee – Giant (Gr. Pr. von Recklinghausen, Vorl.)
16.06. 1963
Recklinghausen
  1.
1:20,5
2000 A
    4.000 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Momijacaldo – YYV (Gr. Pr. von Recklinghausen, Trostl.)
22.09. 1963
H.-Bahrenfeld
  2.
1:20,7
2700 B
    5.000 DM
J. Frömming
Gutenberg – Eidelstedter – Borneo (Gr. Deutscher Traberpreis)
1963:
 
 
1:20,3
 
  27.400 DM
 
7 – 4 – 1 – 0
 
 
 
 
 
 
 
 
19.01. 1964
H.-Bahrenfeld
  4.
1:21,5
2160 B
       240 DM
J. Frömming
Gerrol – Ortolan – Unitarier
06.02. 1964
Vincennes
  7.
1:21,1
2625 B
J. Frömming
Limelight II – Meiningen – Minarelle H. (Pr. du Plateau de Gravelle)
12.02. 1964
Vincennes
unpl.
 
2375 B
J. Frömming
Patara – Pimpante – Objection (Pr. de Bois de Vincennes)
19.04. 1964
H.-Farmsen
  2.
1:20,7
2560 B
       600 DM
Chr. Petersen
Torrid Song – Eidelstedter – Quosiris D.
26.04. 1964
H.-Farmsen
  1.
1:20,0
2160 B
     1.700 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Natunus – Noisement
25.07. 1964
H.-Bahrenfeld
  1.
1:20,7
2260 B
     1.500 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Golddollar – Fontanes
02.08. 1964
H.-Bahrenfeld
  6.
1:22,7
2620 B
     2.000 DM
Chr. Petersen
Oscar R L – Pluvier III – Philosophe D. (Pr. von Deutschland)
23.08. 1964
Recklinghausen
  2.
1:19,0
2680 B
     3.500 DM
Chr. Petersen
Gutenberg – Eidelstedter – Lady Tyson (Die Trophäe)
06.09. 1964
H.-Farmsen
  5.
1:23,0
2640 B
     3.000 DM
J. Frömming
Ozo – Oscar R L – Nisos H. (Gladiatoren-Rennen)
20.09. 1964
H.-Farmsen
  1.
1:21,7
2560 B
     1.700 DM
J. Frömming
Eidelstedter – Niha – Mirat
27.09. 1964
München
  9.
1:23,0
1625 B
J. Frömming
Gerrol – Apride – Brigant (Münchner Pokal, Vorl.)
04.10. 1964
München
  5.
1:21,0
2600 B
     5.000 DM
H. Obermeier
Ozo – Oscar R L – Nisos H. (Pr. der Besten)
25.10. 1964
H.-Bahrenfeld
  5.
1:22,0
2700 B
     2.000 DM
H. Obermeier
Gerrol – Gutenberg – Kehraus (Gr. Deutscher Traberpreis)
31.10. 1964
Berlin
  2.
1:23,9
4320 B
     5.000 DM
H. Obermeier
Delphin – Eidelstedter – John (Gr. Pr. von Mariendorf)
06.12. 1964
München
  5.
1:25,4
2040 B
     1.200 DM
H. Obermeier
Brigant – Skalde – Chiffre
1964:
 
 
1:19,0
 
  27.440 DM
 
15 – 3 – 3 – 0
 
 
 
 
 
 
 
 
16.05. 1965
München
  3.
1:20,9
2160 B
       600 DM
H. Obermeier
Bunico – Star Performer – Eidelstedter
29.05. 1965
Berlin
  9.
1:21,9
2000 B
H. Obermeier
Gerrol – Pick Wick – Petit Amoy F. (Matadoren-Rennen)
07.06. 1965
Recklinghausen
  8.
1:18,8
2000 A
H. Obermeier
Lucy’s Victory – Daring Rodney – Pick Wick (Gr. Pr. von Recklinghausen)
17.06. 1965
München
angeh.
 
2100 A
H. Obermeier
Elma – Olten L. – Fury Hanover (Gr. Pr. von Bayern)
03.07. 1965
München
  8.
1:23,0
2440 B
H. Obermeier
Karo – Star Performer – Aldo
22.08. 1965
Recklinghausen
  2.
1:20,3
2680 B
     3.500 DM
K. Hörmann
Flying McElwyn – Eidelstedter – Star Performer (Die Trophäe)
05.09. 1965
H.-Bahrenfeld
  2.
1:19,7
2100 B
   14.000 DM
K. Hörmann
Elma – Eidelstedter – Star Rodney (Pr. von Deutschland)
19.09. 1965
H.-Bahrenfeld
  6.
1:21,0
2700 B
     1.000 DM
K. Hörmann
Simmerl – Girant – True Friend (Gr. Deutscher Traberpreis)
03.10. 1965
München
  4.
1:21,3
2600 B
   10.000 DM
K. Hörmann
Oscar R L – Elma – Apex Hanover (Pr. der Besten)
17.10. 1965
H.-Farmsen
10.
1:21,6
2060 B
H. Losse
True Friend – Interlok – Dompfeiferin (Gr. Alster-Preis)
31.10. 1965
Berlin
dis.r.
 
4340 B
K. Hörmann
Brigant – Miravanuk – John (Gr. Pr. von Mariendorf)
28.11. 1965
H.-Bahrenfeld
  6.
1:26,3
2240 B
K. Hörmann
Hadu – Noisement – Prinz Double
1965:
 
 
1:18,8
 
  29.100 DM
 
12 – 0 – 2 – 1
 
 
 
 
 
 
 
 
12.06. 1966
H.-Bahrenfeld
  1.
1:20,7
2620 B
     1.700 DM
K. Hörmann
Eidelstedter – Quosiris D. – Geronimo Hanover
01.07. 1966
H.-Farmsen
  6.
3100 B
K. Hörmann
Gorgo – True Friend – Sebald (Gr. Pr. der Freien und Hansestadt Hamburg)
10.09. 1966
H.-Farmsen
  1.
1:19,3
2160 B
     1.700 DM
K. Hörmann
Eidelstedter – Spatzi – Isalinde
25.09. 1966
H.-Farmsen
  4.
1:21,7
2500 B
     1.500 DM
K. Hörmann
John – Miravanuk – Lasutschik
02.10. 1966
München
dis.r.
 
2625 B
K. Hörmann
Nimble Boy – Simmerl – Vinci (Pr. der Besten)
1966:
 
 
1:19,3
 
    4.900 DM
 
5 – 2 – 0 – 0
Karriere:
 
 
1:16,7
2011 A
367.240 DM
 
79-29-14-4

 

Erfolge in der Zucht

Eidelstedter ist Vater von 4 Zuchtrennensiegern und Muttervater von 6 Zuchtrennensiegern in Deutschland

Geb. Anzahl Nachkommen Zuchtrennensieger   Muttervater
1967     9 Nachkommen      
1968   10 Nachkommen      
1969   11 Nachkommen Siena 1:18,5    
    Steppke 1:16,1  
1970   22 Nachkommen Boss 1:21,4    
      Topolina Mutter von Topo Pride 1:16,9
        Mutter von Tölz 1:18,3
        Mutter von Teatime As 1:13,9
1971     8 Nachkommen      
1972   10 Nachkommen      
1973     9 Nachkommen   Konstanza Mutter von Gandhi 1:15,0
1974   19 Nachkommen   Hirtin Mutter von Hirmeadow 1:15,1
1975   17 Nachkommen   Ceidine Mutter von Cecilia 1:14,8
1976   30 Nachkommen      
1977   27 Nachkommen Arretz 1:14,5  
1978   15 Nachkommen      
1979   22 Nachkommen      
1980     8 Nachkommen      
1981     2 Nachkommen      
1982     7 Nachkommen      
Karriere 226 Nachkommen    
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